Nach einer zwölfjährigen Beziehung gaben Ina Müller und Johannes Oerding, einst als das Traumpaar der deutschen Musikwelt gefeiert, im Mai ihre Trennung bekannt (wir berichteten). Die Nachricht schockierte zahlreiche Fans der beiden, und seitdem warten die Anhänger auf weitere Details zum Liebes-Aus.
Nun traf Pierre M. Krause die norddeutsche Moderatorin zur „Kurzstrecke“. In dieser Sendung trifft er Promis und begleitet sie ein Stück auf ihrem Heimweg. Natürlich ist ein Kamerateam ebenfalls dabei. In der ersten Folge greift Ina Müller zum Beil – und schlägt vor laufender Kamera zu! In der zweiten Episode macht die Blondine ein ehrliches Geständnis über ihre Beziehung.
Ina Müller packt aus
Im Regen laufen die beiden zusammen mit dem Kamerateam am Hamburger Hafen und steigen in eine Fähre ein. Sie zeigen sich glücklich während eines Ausflugs auf der Elbe. Ina Müller spricht über ihre schöne Zeit auf Sylt, aber ihr Herz schlägt natürlich für Hamburg.
Dann wird es persönlich. „Ich bin jetzt Ende 50, da kann man einmal froh sein, dass man noch nicht gestorben ist“, sagte die Sängerin und Moderatorin zu Pierre M. Krause. Bei einem Spaziergang holen sich die beiden Fischbrötchen, und die Blondine erzählt mehr von ihrem Privatleben.
Die Wahl-Hamburgerin, die auf dem Dorf groß geworden ist, würde nicht aufs Land zurückziehen. „Mein Problem mit dem Dorf ist überwiegend, dass es mir zu ruhig und dadurch zu gruselig ist. Man ist drauf angewiesen einen Mann, zwei Kinder und zwei Hunde zu haben.“ Alleine auf dem Dorf zu leben, käme für sie nicht in Frage. Da sei man gleich „die Übriggebliebene, die, die keinen abgekriegt hat“, erzählt Ina Müller.
+++Ina Müller bald nicht mehr auf Tour? „Weiß nicht, wie lange ich das noch kann“+++
Ina Müller: „War noch nie mein Ding“
Die Moderatorin erzählt weiter, es gebe keinen Grund anzunehmen, „dass die Verbindung zwischen Mann und Frau das Wichtigste ist“, die gehe statistisch in jedem dritten Fall schief. Außerdem solle nicht jeder Single als „armer Single“ gesehen werden.
Auf dem Weg zur Hamburger Kneipe „Zum Schellfischtposten“ teilt Ina Müller ein ehrliches Geständnis: „Ich finde es viel schwieriger, mit jemandem auszuhalten. Zusammenwohnen war nie mein Ding, das habe ich in meinem Leben nie hinbekommen“, gesteht die ehemalige Freundin von Johannes Oerding. In getrennten Wohnungen zu leben sei für sie besser, da man sich dadurch weniger sieht „Alles, was man nur dosiert einsetzt, geht einem nur dosiert auf den Keks.“
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Pierre M. Krause hat die gleiche Meinung wie Ina Müller. Danach trinken sie ein Bier in der Hamburger Kneipe, bevor sie sich verabschieden. Krause muss zum Zug. „Er hat das ganze Bier ausgesoffen. Das hast du aber gut weg geext, deine Biertulpe“, sagt sie und lacht.
Die gesamte Folge ist in voller Länge in der ARD Mediathek verfügbar.