Schreck im Supermarkt in Wilhelmshaven an der Nordsee!
Ein Kunde ging am Dienstagabend (14. Januar) durch die Obst-Abteilung – und machte eine Entdeckung, die ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ… Die Polizei handelte sofort.
Nordsee: Supermarkt geräumt
Der Filialleiter fing das unheimliche Tier mit einer Tüte, Angestellte riefen umgehend die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte siedelten die Spinne in eine Box um, wie die Stadt Wilhelmshaven mitteilt. Sofort rief man Experten vom Reptilienhuus in Ramsloh zur Einschätzung des Fundes an der Nordsee.
Während die Polizei den Supermarkt räumte, ging es auf die Suche nach weiteren Tieren – die durchaus giftig und damit sehr gefährlich für den Menschen sein können. Weitere Spinnen oder giftiges Getier tauchten nicht auf. Der Experte stellte kurz darauf einiges klar.
Nordsee: Das pure Gift
Bei der Entdeckung an der Nordsee handelt es sich laut Profi um eine „Bananen-Spinne“, wie „buten un binnen“ berichet – unklar ist jedoch, ob es sich bei dem ungebetenen Gast im Supermarkt um eine Gift-Spinne handelt. Das bedeutet zumindest in Teilen: Aufatmen!
Die meisten der sogenannten „Bananen-Spinnen“ sind nämlich harmlos. Sie reisen tausende Meilen in Obst-Kisten mit, bis sie sich etwa Kunden in Supermärkten zeigen. Ein Erlebnis, dass den meisten reichlich Gänsehaut beim eigentlich entspannen Feierabend-Einkauf bescheren dürfte. Eine der Spinnen ist dafür sehr gefährlich.
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Die Brasilianische Wanderspinne bringt ein Gift mit, dass 20-Mal tödlicher ist als das der Schwarten Witwe. Das Tier gilt sogar als giftigste Spinne der Welt. Eine Begegnung mit diesem Achtbeiner möchte wirklich niemand erleben. Eklig ist der Kontakt mit einer plötzlich auftauchenden Bananen-Spinne aber wohl in jedem Fall.